Grandioses Holz (Amazing Grain) – Vorsicht, kann Gesang enthalten!

Ihr wisst vielleicht, dass ich ab und an gerne ungewöhnliche und unerwartete Sachen mache. Und mit Halloween im Anmarsch dachte ich das wäre die perfekte Gelegenheit um euch gleichermaßen in Angst und Ehrfurcht zu versetzen mit meiner Version von “Grandioses Holz” (lose basierend auf Amazing Grace). Ich schätze dieses Video gilt auch mangels anderer Kandidaten als mein Halloween-Video. Genießt es wenn ihr könnt, und denkt daran euch inspirieren zu lassen!

Und was kommt jetzt?

Es ist durchaus verständlich, dass ihr um das fürchtet was als nächstes kommen wird. Wird er wieder singen? Und schlimmer, wird er wieder versuchen hohe Noten zu treffen? Diese Möglichkeit besteht leider, aber ob ich das vor der Kamera machen werde weiß ich noch nicht. Aber ich habe noch ein paar Ideen für weitere Parodien, also wer weiß…

Was ich nächstes Mal auf jeden Fall machen werde ist das ganze rückwärts aufzuziehen. Ich bin einfach in die Werkstatt gegangen und habe los gesungen, auch wenn ich nicht so weit gehen würde zu sagen ich hätte auch geschauspielert. Nächstes Mal werde ich damit anfangen die Musik aufzunehmen, und dann darauf aufbauen. Auf diese Weise schaffe ich es vielleicht mein Timing und die Tonart über das Lied hinweg einheitlich zu halten. Oder vielleicht auch nicht…

So oder so, seid versichert, dass es bald wieder holzbezogene Inhalte geben wird, und das solche Videos wie dieses hier nicht mehr als Ausreißer sein werden.

Grandioses Holz – Text

Grandioses Holz, so schön der Schnitt,
Der bracht dies Brett zu mir,
Was einst von Rinde ward versteckt,
Liegt roh gesägt vor mir.

Der Hobel nimmt dem Holz den Span,
Enthüllt der Maser Lauf,
Wie gloreich wird das Holz aussehn,
Wenn endlich Lack kommt drauf.

Trotz Rückschlag und Gefahren viel,
Hab ich am Holz zu tun,
Die Sicherheit bringt uns ans Ziel,
Und sichert mir den Ruhm.

Der Plan versprach mir Gutes viel,
Sketchup hat mich bestärkt,
Sie beide geben Maße mir,
solang wie ich hier werk.

Und wenn ich tausend Jahre schleif,
und nie der Sonn gewahr,
hab ich so viel zu schleifen noch,
als wies am Anfang war.

Wenn glorreich kommt der letzte Tag,
das Öl und’s Wachs ich rühr,
um Glanz zu geb’n dem Brette mein,
der Faser zur Gebühr.

Wenn dann dereinst die Arbeit ruht,
vom Brett ich nahm all Schmutz,
kommt meine Frau und fragt mich doch,
warum ich keine Farbe nutz?

 

Danke fürs Lesen und Anschauen, und denkt daran euch inspirieren zu lassen!

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